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Schuldnerberatung
Was tun bei ... Was tun bei ...
Was tun ...
Erst mithilfe des Titels ist es dem Gläubiger möglich, Z w a n g s v o l l s t r e c k u n g e n   durch den Gerichtsvollzieher durchzusetzen. Dabei entstehen Kosten, die der Gläubiger zahlt und an den Schuldner weiterreicht. Vermögensauskunft Sachpfändung Kontopfändung Lohnpfändung
SchuB vor Ort SchuB vor Ort Publikationen Publikationen Kontakt Kontakt Impressum Impressum Schuldnerberatung Schuldnerberatung Was sind Titel und  Zwangsvollstreckungen? Adressen und  Öffnungszeiten /  Voraussetzungen,  Beratungskosten Selbständige  und ehemalige  Selbständige Kontopfändung und  P-Konto Informationen zum  Verbaucherinsolvenz- verfahren Weitere Informationen: Was tun bei Zwangs- vollstreckungen, etc.

Informationen  

zu Titel und Zwangsvollstreckungen

Um die Schulden vor der Verjährung zu sichern und die Schulden eintreiben zu können, muss auch ein Gläubiger sich kümmern: Hier hilft ihm das  G e r i c h t l i c h e    M a h n v e r f a h r e n. Schritt 1: Mahnung Wenn Sie der vereinbarten Zahlung nicht nachkommen, sind Sie in Zahlungs-„Verzug“, und erhalten eine Mahnung. Damit kann der Gläubiger jetzt z.B. Verzugszinsen und / oder Kosten für einen Rechtsanwalt von Ihnen verlangen. Schritt 2: Mahnbescheid (Gerichtliches Mahnverfahren) Der Gläubiger kann einen Mahnbescheid beim Gericht beantragen. Das Gericht prüft nicht, ob die Forderung gerechtfertigt ist! Deshalb prüfen Sie unbedingt die Forderungen! Sie können innerhalb von 2 Wochen ab Zustellung des Mahnbescheides (den gelben Umschlag mit Datum der Zustellung aufheben!) einen begründeten Widerspruch beim Amtsgericht einlegen. Schritt 3: Vollstreckungsbescheid  ( T i t u l i e r u n g ) Als nächstes kann der Gläubiger einen Antrag auf Erlass des Vollstreckungsbescheides stellen. Damit kann er seine Forderungen zwangsweise 30 Jahre lang eintreiben. Dies ist die letzte Möglichkeit, (innerhalb von 2 Wochen ab Zustellung) Einspruch zu erheben, sofern die Forderung nicht oder zum Teil nicht richtig ist. Ansonsten wird die Forderung rechtskräftig und kann in der Regel nicht mehr angefochten werden. Neben dem Vollstreckungsbescheid gibt es noch  a n d e r e   T i t e l : z.B. Urteile oder ein notarielles Schuldanerkenntnis, auch Bescheide von “Öffentlichen Gläubigern”. „Öffentliche Gläubiger“ z.B. Jobcenter, Finanzamt, Sozialamt, Krankenkasse, die ehemalige GEZ brauchen kein gerichtliches Mahnverfahren. Die öffentlichen Gläubiger können sofort aus dem Bescheid heraus vollstrecken.
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